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Praxiswissen zu agiler Schätzung, Planning Poker und Scrum – aus echten Sessions, nicht aus dem Lehrbuch.
Story Points vs. Stunden: Warum Teams relative Größen schätzen
Warum nicht einfach in Stunden schätzen? Weil du in dem Moment, in dem du unbekannte Arbeit auf die Uhr legst, mit falscher Genauigkeit rätst. Das behebt relatives Schätzen.
WeiterlesenDie Fibonacci-Folge im Planning Poker: Warum die Abstände zählen
Warum überspringt das Deck 4, 6 und 7? Weil die größer werdenden Abstände zur Ehrlichkeit zwingen: Je größer eine Aufgabe, desto ungenauer lässt sie sich schätzen.
WeiterlesenSo läuft eine Remote-Planning-Poker-Session, die nicht nervt
Remote-Schätzung scheitert vorhersehbar – Funkstille, stilles Multitasking, eine laute Stimme. So moderierst du eine Session, die scharf und schnell bleibt.
WeiterlesenHäufige Schätz-Anti-Patterns (und wie du sie kontern kannst)
Vier Arten, wie Schätzung leise schiefgeht: Ankereffekt, HiPPO-Effekt, „einfach mitteln“ und Schätzungen, die zu Deadlines erstarren. So konterst du jede.
WeiterlesenPlanning Poker vs. T-Shirt-Sizing vs. Bucket-System
Planning Poker, T-Shirt-Sizing und das Bucket-System lösen verschiedene Probleme. Wann jede Methode glänzt – und wie du ohne Grübeln wählst.
WeiterlesenDie Lego-City-Übung: Schätzen zum Anfassen lehren
Über Story Points zu lesen überzeugt niemanden. Eine Lego-Stadt gegen die Uhr zu bauen schon. Hier ist der Workshop, mit dem relatives Schätzen klick macht.
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